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Bayerische Staatsforsten und Spessartbund stellen erste Trekkingzeltplätze in Bayern vor
 

 

 

 

 

 

 

An zwei Stellen im Spessart ist das Zelten im Wald nun erlaubt - zumindest zwischen dem 1. April und 31. Oktober für eine Nacht: auf den beiden ersten Trekkingplätzen Bayerns, die am 16. Mai der Öffentlichkeit übergeben wurden.

Über die Online-Plattform der Bayerischen Staatsforsten www.trekking-bayern.de in Zusammenarbeit mit dem Spessartbund können die Zeltplätze über ein Buchungsmodul reserviert werden. Auf der Internetseite finden sich weiterhin Informationen zur Ausstattung der Zeltplätze, Verhaltensregeln sowie Wandervorschläge und weitere Informationen über die Region.
Die genaue Lage der Zeltplätze wird den Wanderern über die GPS-Koordinaten erst nach der Buchung mitgeteilt. Die Übernachtung kostet 10 Euro pro Zelt. Die Anmeldung kann auch telefonisch bei der Geschäftsstelle des Spessartbundes unter 06021 15224 erfolgen.

Auf den sehr einfachen Trekkingzeltplätzen auf dem Gebiet des Forstbetriebes Rothenbuch dürfen Wanderer für eine Nacht ihr Zelt aufbauen und übernachten. Insgesamt dürfen auf einem Platz nur maximal fünf Zelte stehen.
Eine Feuerstelle mit Bänken sowie Brennholz und Feuerlöschwasser in einer Regentonne ist vorhanden. Feuer darf nur gemacht werden, wenn es keine Waldbrandgefahr oder starken Wind gibt. Ein Plumpsklo gibt es auch.

„Wir stellen uns vor, dass Wanderer in Zukunft durch den Spessart bis in benachbarte Mittelgebirge wandern können - und dies nur mit Übernachtungen auf Trekkingplätzen", so Spessartbund-Vorsitzender Gerrit Himmelsbach und Forstbetriebsleiter Florian Vogel.

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2017-08-19
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