Der Obergermanisch-Rätische Limes zählt seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Teil dieser ehemaligen Grenze verlief auch durch das Spessart-Mainland. Hier haben sich die Römer den Main zu Nutze gemacht.
Die Region um das Mainknie bei Bürgstadt erlangte um 160 n. Chr. strategische Bedeutung, da der Obergermanische Limes hier den Main verließ und nach Süden in Richtung Lorch, dem Grenzpunkt zur Provinz Raetia, verlief.
Der historische Stadtkern von Obernburg liegt über dem römischen Kastell. Ein Lagerdorf umgab das Kastell, am Main lag eine Hafenanlage. Weit über die Grenzen hinaus bekannt wurde Obernburg durch die ab 2000 ergrabene
Im antiken Niedernberg war eine Kohorte stationiert, um die gegenüberliegenden Flussmündungen des Leidersbaches und Altenbaches beim heutigen Markt Sulzbach zu kontrollieren. Nah an das Mainufer gesetzt, richtete sich die
Die Region um das Mainknie bei Miltenberg erlangte um 160 n. Chr. strategische Bedeutung, da der Obergermanische Limes hier den Main verließ und nach Süden in Richtung Lorch, dem Grenzpunkt zur Provinz Raetia,
Auf noch unverbauter Fläche westlich des Weges ``Am Bahndamm`` lag das Numeruskastell, das bis 160 römische Soldaten aufnahm. Hier waren auch Holzfällertruppen stationiert: die natürliche Ressource der Wälder deckte den
Am Stadtberg von Aschaffenburg lag eine nachrömische Siedlung, das alemannische Ascapha.Das Pompejanum vermittelt als Nachbau des ``Hauses von Castor und Pollux`` (Casa dei Dioscuri) aus Pompeji die italienische
Das antike Stockstadt war eine der flächenmäßig größten römischen Niederlassungen am Main. Das Kastellgelände ist heute vollständig durch die Papierfabrik Sappi Stockstadt GmbH überbaut. Die zugehörige Zivilsiedlung
Bis um 150 n. Chr. endete hier zunächst der Mainlimes (ältere Mainlinie) und der Limes setzte sich im Odenwald fort. Im Numeruskastell nördlich des Stadtkerns von Wörth waren Truppen stationiert, die als Kundschafter die